Eike und der ganzen Papa Mist

Der Berliner Künstler Eike König schaut zorning iin die Kamera von dem Fotografen Ralf HIemisch.

Es war ein strahlend sonniger Tag in Hanau, der Heimatstadt des Künstlers Eike König. Er hatte lange in Berlin gelebt und gearbeitet, aber er kehrte oft und gerne in seine Heimatstadt zurück, um sich von der Schönheit und dem Charme der Stadt inspirieren zu lassen. An diesem Tag hatte er jedoch eine besondere Verabredung. Sein guter Freund Markus, der eine Fußballmannschaft namens United Bolzers trainierte, hatte ihn gebeten, sich ein Spiel anzusehen. Eike war kein großer Fußballfan, aber er liebte es, Zeit mit Markus zu verbringen und war neugierig auf die Mannschaft.

Als er auf dem Feld ankam, sah er eine Gruppe von Männern in Schwarzen Trikots, die gegen eine Mannschaft in Weißen Trikots spielten. Eike bemerkte, dass einige der Spieler der United Bolzers wirklich sehr ungeschickt spielten, aber sie gaben ihr Bestes und hatten eine Leidenschaft, die ihn beeindruckte. Während des Spiels bemerkte er plötzlich, dass Homer Simpson, die legendäre Zeichentrickfigur, als Schiedsrichter fungierte. Eike konnte nicht glauben, was er sah, aber er beschloss, es einfach zu genießen.

Plötzlich tauchte auch noch Joseph Beuys auf, einer der einflussreichsten Fußballspieler des 20. Jahrhunderts. Er trat auf das Spielfeld und rief: "Jeder Mensch ist ein Künstler!" Eike konnte spüren, wie die Begeisterung und die Leidenschaft in ihm hochstiegen. Aber dann geschah noch etwas, das ihn völlig aus der Fassung brachte. Darth Vader, der ikonische Bösewicht aus Star Wars, tauchte auf und forderte Beuys heraus. Ein epischer spiritueller Konflikt entbrannte zwischen den beiden. Welcher bis heute anhält.

Eike konnte nicht glauben, was er sah, aber er wusste, dass er in diesem Moment etwas ganz Besonderes erlebte. Er spürte eine Mischung aus Liebe, Wut und Begeisterung. Es war ein Moment, den er nie vergessen würde. Nach dem Spiel lud Markus Eike und die Mannschaft in eine nahegelegene Bar ein. Eike spürte, dass er eine Verbindung zu den Spielern hatte, obwohl er kaum etwas über Fußball wusste. Er konnte ihre Leidenschaft und Hingabe spüren, und er schätzte ihre Fähigkeit, sich nicht entmutigen zu lassen, obwohl sie verloren hatten.

Doch dann sah Eike Darth Vader in der Ecke des Raumes sitzen. Er war allein und sah traurig aus weil er verloren hatte. Eike erkannte, dass er etwas tun musste, um die negativen Energien um ihn herum zu verändern. Er beschloss spontan, Darth Vader mit Joseph Beuys zusammen malen und ihm das Gemälde zu schenken. Als Vader das Gemälde sah, strahlte er und bedankte sich bei Eike. Es war, als ob das Gemälde ihm eine neue Perspektive auf sein Leben gegeben hatte.

Plötzlich hörte er eine laute Stimme hinter sich. Es war Joseph Beuys welcher jetzt auch in die Bar kam. Beuys hatte Eike schon oft kritisiert und wollte ihn nun in eine Debatte verwickeln. Eike versuchte, höflich zu bleiben, aber die Wut in ihm begann tief zu brodeln. 

Im selben Moment saß Ralf Hiemisch weit weg in Berlin in seinem Fotostudio und langweilte sich. Plötzlich fiel ihm Eike ein, mit welchem er in Frankfurt schon viele krasse Abenteuer erlebt hatte. Ralf beschloss, dass es höchste Zeit ist, ein Portrait von Eike zu machen. Sein siebter Sinn sagte ihm, dass Eike genau jetzt in Bar in Hanau sitzt. 

Ohne zu zögern, schloss er seine Augen und konzentrierte sich auf die Bar und seinen Bauchnabel. Er konnte spüren, wie sich die Energie um ihn herum veränderte, und als er die Augen wieder öffnete, befand er sich in der Bar. Dort sah er Eike König, der wütend mit einer Axt in Hand an einem Tisch saß und vor sich hin schimpfte über Joseph, Darth und den ganzen Papa Mist. Ralf konnte sehen, wie sehr Eike von dem Konflikt berührt wurde, und beschloss, diesen Moment in einem Portrait festzuhalten. Er drückte auf den Auslöser und kaufte zwei Stück Herrentorte an der Bar um es mit Markus welchen er auch schon lange nicht mehr gesehen hatte, zu essen.

Eike fühlte weiter in seine Wut und er konnte aber auch spüren, dass Homer Simpson mehr war als nur ein Schiedsrichter. Er hatte eine Weisheit und eine Einsicht, die weit über den Fußballplatz hinausgingen. Eike wusste nicht, was es war, aber er wusste, dass er etwas von Homer lernen konnte. Eike fühlte auch, wie eine neue Begeisterung in ihm aufkeimte. Er beschloss, seine Kunst zu nutzen, um die Welt um ihn herum zu verändern. Er begann, Bilder zu malen, die Liebe, Leidenschaft und Begeisterung ausstrahlten. Er hängte sie überall in der Welt auf und lud die Menschen ein, sie zu sehen.

Eike fühlte, dass er endlich an einem glücklichen Ort in seinem Leben angekommen war. Er wusste, dass seine Kunst die Macht hatte, die Welt um ihn herum zu verändern, und er war bereit, sie zu nutzen. 

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